Bohrkern in Rekord-Länge könnte helfen, antarktischen Eisschwund vorherzusagen

Ein internationales Forschungsteam hat den bislang l?ngsten Sedimentkern aus Ablagerungen unter einem Eisschild hervorgeholt. Dieser Kern belegt die Klimaver?nderungen für Millionen von Jahren und hilft, den Verlust des westantarktischen Eisschilds durch die Klimaerw?rmung vorherzusagen.?

Die Forscher schlafen in gelben Zelten
Zwei Monate lang verbrachte ein Forschungsteam aus zehn L?ndern in einem Expeditionscamp in der Westantarktis. Am Ende ist es ihnen gelungen, einen wahren Datenschatz der Klimageschichte aus den Ablagerungen unter dem Eis zu bergen. (Bild: Ana Tovey/SWAIS2C)
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