Forschungsprojekte
Am Departement Informatik forschen und lehren derzeit rund 45 Professorinnen und Professoren. Aktuell sind sie und ihre Forschungsgruppen in ungef?hr 250 Projekte unterschiedlichster Pr?gung involviert.
Den Studierenden bietet sich dadurch eine Vielzahl an spannenden Themen und Fachgebieten für ihre Bachelor- und Masterarbeit. Nachstehend ein paar spannende Beispiele. Die meisten Seiten der Forschungsgruppen sind in Englisch gehalten – der Sprache der Informatik.
Sch?nere Kleider dank Algorithmen
Viele Kleidungsstücke weisen Muster auf, die an den N?hten nicht aufeinander abgestimmt sind. Katja Wolff, eine Doktorandin am Interactive Geometry Lab der ETH Zürich, entwickelt im Rahmen ihrer Doktorarbeit Algorithmen, die automatisch perfekte Nahtüberg?nge schaffen.
Interaktiver Handschuh
Werden in Zukunft interaktive Handschuhe die Schnittstellen zu Computern sein? Diese ETH-?Erfindung hat das Interesse der Industrie für Anwendungsbereiche wie chirurgische Instrumente, Autos, Filme und Virtual-?Reality-Controller geweckt.
Mehr zum Projekt
Aktuelle Berichte über Forschung und Innovation am Departement Informatik
Passwortmanager bieten weniger Schutz als versprochen
Die Forscher:innen Matilda Backendal, Matteo Scarlata, Kenneth Paterson und Giovanni Torrisi von der Applied Cryptography Group der ETH Zürich haben bei drei popul?ren, cloudbasierten Passwortmanagern gravierende Sicherheitslücken entdeckt. In Tests konnten sie gespeicherte Passw?rter einsehen und sogar ver?ndern.?
Apertus: Ein vollst?ndig offenes, transparentes und mehrsprachiges Sprachmodell
Die EPFL, die ETH Zürich und das Schweizerische Supercomputing-Zentrum CSCS haben heute Apertus ver?ffentlicht: Das erste umfangreiche, offene und mehrsprachige Sprachmodell aus der Schweiz. Damit setzen sie einen Meilenstein für eine transparente und vielf?ltige generative KI.?
Vertrauenswürdige KI – verl?sslich und berechenbar
Die ETH-Forschenden Andreas Krause, Alexander Ilic, Julia Vogt, Petar Tsankov und Margarita Boenig-Liptsin entwickeln KI, die transparent und interpretierbar ist und sich an gesellschaftlichen Werten orientiert. Mit dem ETH AI Center und der Swiss AI Initiative sorgen sie dafür, dass KI-Systeme sowohl zuverl?ssig als auch vertrauenswürdig sind.